Europa

IKM präsentiert seine Forderungen zur Zukunft der EU-Kohäsionspolitik nach 2020 in Brüssel

Podium
Auf dem Podium (vlnr): Pawel Sajnog, Jakob Richter, Moderator Hendrik Kafsack, Kerstin Westphal, Eric von Breska.

Metropolregionen als funktionale Räume, die städtische, peri-urbane und ländliche Teilräume umfassen, leisten einen großen kohäsionspolitischen Beitrag und sind daher wichtige regionale Impulsgeber für die europäische Regionalpolitik. Der IKM setzt sich dafür ein, dass die Bedeutung starker Metropolregionen als Motoren für Wachstum, Innovation und nachhaltige Entwicklung in Europa erkannt und gestärkt wird und damit auch der Bewältigung aktueller gesellschaftlicher Herausforderungen Rechnung getragen wird.

Am 27. Juni 2018 hat der IKM auf Einladung der Hessischen Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten, Lucia Puttrich, und dem Europabüro der Metropolregion FrankfurtRheinMain in Brüssel seine Positionen zu der Zukunft der Kohäsionspolitik ab 2020 mit Vertretern aus den Europäischen Institutionen diskutiert. 

Nach einer Begrüßung durch Friedrich von Heusinger (Leiter der Vertretung des Landes Hessen bei der EU) und Jakob Richter (Sprecher des IKM) erörterten Eric von Breska (Direktor der Generaldirektion Regionalpolitik und Stadtentwicklung Europäische Kommission), Pawel Sajnog (Chief Specialist, Stadt Warschau), Kerstin Westphal (Mitglied des Europäischen Parlaments und Berichterstatterin des „Berichtes über die Bausteine für die Kohäsionspolitik der EU in der Zeit nach 2020“) und Jakob Richter (IKM) die zukünftige Förderpolitik und die Rolle der Metropolregionen bei der Umsetzung der Kohäsionspolitik. 

Das Positionspapier des IKM zur Zukunft der EU-Kohäsionspolitik ab 2020

Positionpapier on the EU's Cohesion Policy Beyond 2020 (Engl. Version)