Initiativkreis Europäische Metropolregionen in Deutschland |
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PositionenDie "Leitbilder und Handlungsstrategien der Raumentwicklung in Deutschland" wurden am 30. Juni 2006 von der MKRO beschlossen und heben die Bedeutung der elf Metropolregionen als Wachstums- und Innovationszentren Deutschlands hervor. Zugleich werden deren Aus-strahlung auf ihre weiteren Metropolräume im Sinne einer regionalen Verantwortungsgemeinschaft und ihre Bedeutung im europäischen und internationalen Kontext hervorgehoben. Der Initiativkreis Europäischer Metropolregionen in Deutschland - unterstützt ausdrücklich, dass im Leitbild die Entwicklung bis hin zu einer Wissensökonomie als bedeutsam benannt und explizit die enge Verknüpfung metropolitaner Netze mit der Förderung von "Wissens-clustern" hervorgehoben werden. Allerdings bedarf es insbesondere für den Bereich der wissensbasierten Regionalentwicklung und für den Begriff "Regional Governance" konkreter Instrumente, die dazu beitra-gen können, die Metropolregionen in ihrer Funktion als "Motoren der gesellschaftlichen, wirtschaftlichen sozialen und kulturellen Entwicklung" zu unterstützen. - unterstützt die Forderung, dass das Ziel gleichwertiger Lebensverhält-nisse nicht zur Disposition gestellt werden darf. Allerdings ist das Ziel den veränderten Rahmenbedingungen anzupassen und die Struktur-förderung verstärkt an regionalen Kompetenzen auszurichten, die das gesamtgesellschaftliche Wohl fördern. Forderungen - den Metropolregionen-Ansatz aktiv in die deutschen Fachpolitiken und in die Politiken und Programme auf EU-Ebene hineinzutragen - die Metropolregionen statistisch besser zu dokumentieren (EUROSTAT) - Prozesse der regionalen, projektorientierten Zusammenarbeit in metropolitanen Verantwortungsgemeinschaften zu unterstützen (Regional Governance) und ihren Beitrag zu einer europäischen Kohäsionspolitik wahrzunehmen sowie - Ansätze regionalisierter Clusterpolitik in den Metropolräumen zu fördern.
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